Spendenübergabe zur Mukoviszidoseforschung
Am Freitag waren wir nochmal zur Scheckübergabe bei Angela Kummert.
Eine wirklich tolle Frau mit großem Herzen. ❤️
Sie ist über Freunde, die auch am Mukomove teilgenommen haben, auf Ada aufmerksam geworden. Sie hatte früher selbst ein Ferienkind mit Mukoviszidose und weiß dadurch, dass es wirklich wichtig ist für die Forschung zu sammeln.
Da der Deutsche Teckelklub 1888 e.V Gruppe Letzlinger Heide M/V am 17. Mai eine Zuchtschau hatte und sie jedes Jahr Spenden für den guten Zweck sammeln, hat sich Angela dafür eingesetzt, das Geld dieses Jahr für die Mukoviszidoseforschung zu sammeln.
Es sind 300€ für die Forschung zusammengekommen.
Zur Scheckübergabe waren wir bei Angela zu Hause, wo unsere Kinder Ada und Bele mit den Dackeln rumtollen konnten und einen großen Eisbecher bekamen.
Vom Verein waren noch Ute und Sandra dabei, sie wollten den Wirbelwind Ada auch kennenlernen. Sandra kümmerte sich den ganzen Nachmittag um die Mädels und sie spielten Verstecken und bemalten tolle Steine.
Annemarie Kalberlah
Weitere Infos zur Mukoviszidose und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie unter: https://www.muko.info/
Haldenslebener Volksstimme 19.05.2026
Am 2. Mai 2026 fand der diesjährige Landesjägertag statt, bei dem 227 Delegierte und Mitglieder aller 39 Jägerschaften aus Sachsen-Anhalt zusammenkamen, um aktuelle Themen rund um Jagd, Natur und Gemeinschaft zu besprechen und Beschlüsse zu fassen.
Ein besonderer Moment für unsere Teckelgruppe war die Wahl unseres langjährigen Mitglieds und dem zukünftigem Teckelzüchter Weidgenosse Sven Wagner. Mit großer Mehrheit (92 % der Stimmen) wurde er von den Delegierten zum Vizepräsidenten des Landesjagdverbandes gewählt. Diese Entscheidung würdigt nicht nur sein langjähriges Engagement, sondern auch seine jagdliche Kompetenz und seinen Einsatz für die Interessen der Jägerschaften in Sachsen-Anhalt.
Wir gratulieren Sven herzlich zu seiner Wahl und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg und stets gute Entscheidungen im Sinne von Natur, Wild und Jagd.
Und als Verein natürlich Zuchterfolge mit formschönen und leistungsstarken Hunden.
Wenn schon um 5 Uhr der Wecker klingelt, bin ich nicht unbedingt begeistert. Jedoch hatten Ha-Jo und ich noch einen langen Weg vor uns und mit den beiden großen Suppentöpfen im Auto konnten wir auch nicht ganz so schnell fahren. Der Weg führte uns nach Meseberg. Nicole hatte dort ein gutes Hasenrevier gefunden und neben den Richtern und dem Revierinhaber auch einen Drohnenpiloten für unsere Prüfung gewonnen.
Sieben Hunde wollten die Spurlautprüfung ablegen. Wir trafen uns direkt im Revier, geleitet durch den Standort auf dem Handy. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, denn noch nie hatte ich mich aus den Vorbereitungen ganz herausgehalten. Aber Nicole hat sowieso mein volles Vertrauen und mich plagte schon ein schlechtes Gewissen, weil ich sie zur Annahme eines siebenten Hundes förmlich überredet hatte.
Unseren Sammelplatz schlugen wir an einer kleinen Waldwiese auf. Die Fläche für die Schussfestigkeit konnte man noch zu Fuß erreichen. Alle Hunde zeigten sich hier in guter Form. Beim dann folgenden Spurlaut gab es die ersten Misserfolge. Jedoch gab es der Hasenbestand her, dass jeder Hund, der es nötig hatte, auch noch einen Wiederholungshasen bekam.
Am Ende der Prüfung hatten alle Hunde bestanden und von sieben Hunde fünf einen ersten Preis erreicht, drei davon die volle Punktzahl. Was will man mehr?! Bis auf einen Hund waren alle noch sehr jung. Das alles spricht für ein hohes Leistungsniveau. Wir sind auf einem guten Weg.
Während das Richterteam mit den letzten Hunden noch nach Hasen suchte, hatten Ha-Jo und ich die Suppentöpfe aufgewärmt, den einen im Auto, den anderen auf einem Campingkocher unter unserem Zelt.
Es schmeckte, nicht nur weil ich einigermaßen gut gekocht hatte, auch weil die Hundeführer viel gelaufen waren und schließlich eine große Last von ihnen abgefallen war. Die Stimmung war erstklassig, genau wie das Wetter. Wir saßen noch ein Weilchen zusammen und freuten uns gemeinsam über diesen herrlichen ersten Prüfungstag.
Genau das ist der Sinn unseres Gruppenlebens, gemeinsam wollen wir erreichen, dass bei der Hundeausbildung alle ans Ziel kommen. Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich noch ein oder zwei Tage gutgelaunt auf Wolke Sieben saß. Ich wünsche mir noch ganz viele solcher fantastischen Prüfungen, für meine Gruppe und für alle Hundeführer, die uns ihr Vertrauen schenken.
Angela Kummert
Ein letztes Mal wollten wir in dieser Saison unter der Erde auf den Fuchs jagen. Die bewährte Truppe traf sich am frühen Morgen bei Adrian in Siestedt. Auch Ha-Jo hatte sich uns angeschlossen, damit wir auf dem Acker kochen können. Ich hatte am Tag zuvor Kartoffelgulasch vorbereitet. Jan war ebenfalls zum ersten Mal dabei, was definitiv für viel Spaß sorgen sollte.
Am Vormittag kontrollierten wir 14 kleine Naturbaue, ohne auch nur einen einzigen Fuchs zu Gesicht zu bekommen. Der 14. Bau schien befahren zu sein. Jedoch mussten wir hier die Arbeit abbrechen, da man Quarzsand nicht graben kann. Während wir noch zwei Hunde arbeiten ließen, um bestenfalls einen Fuchs zu sprengen, sorgten Jan und Ha-Jo dafür, dass es uns in der Mittagspause gutgeht. Ha-Jo hatte den Bus gut eingeheizt und Jan rührte auf dem Gaskocher das Gulasch um. Als wir abgekämpft am Sammelplatz ankamen, durften sich die Frauen erst einmal im Auto aufwärmen.
Nach unserer Mittagspause wollten wir nur noch einen Bau, den wir zufällig auf dem benachbarten Acker entdeckt hatten, in Adrians Revier kontrollieren und danach zu Konstantin umsetzen. Aber dazu kam es nicht mehr. Der bisher unbekannte Bau lag auf dem Feld hinter einem Hügel, wo er von der Straße aus überhaupt nicht zu sehen war. Er war frisch befahren und der ausströmende Duft ließ uns hoffen, dass hier jemand zu Hause ist. Zunächst versuchte Adele, die noch sehr jung ist und bisher keine wirklichen Erfahrungen sammeln konnte, ihr Glück. Die Hündin schliefte ein, verbellte nach kurzer Zeit, kam dann aber wieder heraus, um sich Bestätigung beim Herrchen zu holen. Das wiederholte sich. Obwohl sie nicht sehr lange Laut gab, konnten wir orten, an welcher Stelle sie vorgelegen hatte. Aber gleich danach verlagerte sich die Stelle, an der der Hund vorlag um fast fünf Meter. Auch hier hielt sie sich nicht lange auf, verließ von Zeit zu Zeit den Bau und lag schließlich an einer dritten Stelle vor. Da die Hündin immer wieder den Bau verließ, entschlossen wir uns dazu, Graf Fusel, einen erfahrenen Zwergteckel, anzusetzen. Auch er hatte es nicht leicht, den Fuchs zu binden. Nach mehr als zwei Stunden und nach drei Einschlägen konnten wir dann endlich sicher sein, dass das Raubwild nun in der Endröhre steck. Mit Schaufel und Spaten kamen wir dem Hund zur Hilfe. Graf Fusel wurde abgenommen und der Fuchs in der Endröhre gestreckt. Der Hund war geschlagen und erschöpft. Er brauchte schnellstmöglich einen Tierarzt. Welch glückliche Fügung, dass unser Teckelfreund und Tierarzt Dr. Hendrik Meyer gerade an diesem Nachmittag in der Reha-Klinik in Flechtingen einen Krankenbesuch abstattete. Da ergab sich die Gelegenheit, eben noch schnell einen Notfall zu behandeln, gleich mit. Ursula war begeistert und ihrem Hund war geholfen.
Ende gut, alles gut. Jetzt binden wir den Sack zu und lassen die Füchse bis zum nächsten Winter in Ruhe.
Angela Kummert
Wieder einmal war es ein schöner Jagdtag. Bei Sonnenaufgang trafen wir uns an den Kalkbergen, die immer Erfolg versprechen. Wir waren eine kleine Truppe mit drei Prüflingen, drei Richtern und drei guten Schützen. Norman Schrinner hatte seinen Deutsch Kurzhaar dabei, für den Fall aller Fälle. Ursula Nagy stellte sich mit ihrem Zwergteckel Graf Fusel als Kontrolleur zur Verfügung.
An den Kalkbergen, auf die ich immer all meine Hoffnung lege, blieben wir ohne Erfolg. Ich weiß gar nicht wie viele Baue in diesem 150 m langen Erdwall stecken, es ist ein riesiges Labyrinth. Jeder der Hunde durfte es hier versuchen, aber keiner war in der Lage, das Raubwild zu binden. Schließlich waren wir nicht mehr ganz sicher, ob überhaupt ein Fuchs zu Hause ist. Die Hunde hatten zwar Laut gegeben, aber es war ständig Bewegung im Bau. Es kam nicht zum Vorliegen.
Als wir am frühen Morgen auf der linken Seite des Berges zur ersten Einfahrt stiefelten, hatte das am Auto wartende Personal einen Fuchs beobachtet, der auf der rechten Seite des Berges aus der Putenfarm kommend parallel zu uns bis zum Ende des Kalkberges schnürte und dann verschwand. Wir wussten nicht ob er eingeschlieft war oder am Ende des Walls über die Wiese geflüchtet war. An der letzten Einfahrt angesetzt nahm Graf Fusel schließlich eine Spur auf, die in die Wiese führte. Also haben wir an dieser Stelle abgebrochen. Schade eigentlich, denn wie der Revierinhaber am Abend feststellen konnte, kam aus diesem Mehrfamilienhaus dann doch noch ein Bewohner, der anscheinend unsere Hunde ganz tüchtig zum Narren gehalten hatte. Ja so ist das, junge Hunde müssen das erst lernen.
An den nächsten Bauen haben unsere Dackel gezeigt, was in ihnen steckt. Kevins Abby vom Wutzkehof FCI nutzte ihre erste wirkliche Chance. Nach kurzem Verbellen verließ sie den Bau, nahm Blickkontakt zum Herrchen auf und schliefte sofort wieder ein. Was will man mehr?! Nachdem sie ausreichend lange vorgelegen hatte machten wir einen Einschlag. Schließlich wurde die Hündin abgenommen und der Fuchs im Einschlag gestreckt.
Nach der wohlverdienten Mittagspause setzten wir ins Nachbarrevier zu Gernot Kusian um. Auch dort war alles gut vorbereitet. Der Revierinhaber wusste, welche Baue befahren sind und welche man auch arbeiten kann. Fulda von Glienecker Teich tat so, als wäre sie schon immer ein Baujäger gewesen. Kurz nach dem Einschliefen verständigte auch sie sich noch einmal mit Herrchen und dann ging es richtig zur Sache. Es blieb nicht bei Fassversuchen, der Fuchs war sehr wehrhaft, schließlich ging es um sein Leben. Da die Röhre sehr, sehr eng war, konnte die Hündin nicht ausweichen und hat einige Schläge hinnehmen müssen. Wir haben also gleich den Einschlag gemacht und auch diesen Fuchs, nachdem Fulda abgenommen worden war, im Einschlag gestreckt.
Die Jagd war erfolgreich. Zwei Füchse und zwei Leistungszeichen, wir alle sind sehr zufrieden.
Angela Kummert
Eigentlich wollte ich nie an einer „Damen-Bodenjagd“ teilnehmen, weil ich grundsätzlich in allen Lebensbereichen für Gleichberechtigung bin und glaube, dass gerade die Bodenjagd keine Werbung braucht, zumal sie ohnehin seit Jahren sehr in der Kritik steht und deshalb lieber in aller Stille durchgeführt werden sollte.
Außerdem wollte der Veranstalter bisher nicht, dass ich Hunde mitbringe, die noch eingearbeitet werden müssen. Ja da frag ich mich, wo sollen sie es denn lernen? Die Kunstbaue, welche Mario Voigt so zahlreich angelegt hat, sind ideal für unerfahrene Hunde.
Weil aber so viele Hunde bei der Teckelgruppe Letzlinger Heide M/V die BhFK/95 bestanden hatten und es schwierig ist, alle an ein Naturleistungszeichen heranzuführen, da der Bestand an Füchsen in den letzten Jahren doch merklich zurückgegangen ist, bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe mich zu dieser Jagd angemeldet.
Als Verstärkung hatte ich Lysann Jacob mit dabei und außerdem meine Freundin Franzi Gause, die schießt wie der Teufel! Andreas Welling, dessen Zwergteckel Lauscher ein Naturleistungszeichen machen wollte, war auch dabei. Also im Prinzip waren wir schon eine Damentruppe, wenn man mal vom Prüfling absieht.
Unsere Gruppe durfte im Revier von Holger Sehr jagen. Wir haben zahlreiche Kunstbaue kontrolliert, aber die Füchse waren nicht zu Hause. Schnell rückten wir von Bau zu Bau, immer in der Hoffnung, dass wir jetzt einen Fuchs antreffen werden. Kurz vor Mittag hatten wir dann endlich Erfolg. Der Hund wurde an einem Kunstbau angesetzt, schliefte flott ein und gab wenige Augenblicke später bereits Laut. Vom Fuchs war nichts zu hören. Nur der Bausender verriet uns, dass es zwischen Einfahrt und dem 6 m entfernten Kessel immer hin und her ging. Mit großer Ausdauer verbellte Lauscher das Raubwild.
Lysann und Franzi standen wie Eissäulen im scharfen Wind. Der Schnee hatte sie von oben bis unten eingekleidet. Ich konnte sie gar nicht beneiden. In meinem warmen Muff ging es mir gut. Nach einer ¾ Stunde entschlossen wir uns, den Kessel zu öffnen. Schon beim Freilegen des Deckels, der im Laufe der Zeit mit Gras überwachsen war, sprang der Fuchs.
Die Flinten donnerten, Franziska hatte getroffen. 30 m vom Bau entfernt sank ein starker Rüde leblos in den Schnee.
Fazit: Drei Frauen, zwei Männer, das war unser Beitrag zur Damenbodenjagd. Mit einem von insgesamt vier Füchsen konnten wir uns sehen lassen. Am Ende gab es ein sehr gemütliches Schüsseltreiben, welches die ortsansässigen Jägerinnen liebevoll vorbereitet hatten. Es hat Spaß gemacht!
Vielen Dank an die Organisatoren.
Angela Kummert
Der Dachshund 1/2 2026
Wie in jedem Jahr hat unsere Gruppe alle Teilnehmer der BhFK/95 auch zur Bodenjagd eingeladen. Wir haben zwar noch keine Kunstbaue und machen auch keine revierübergreifenden Bodenjagden, aber unsere Erfolge in den letzten Jahren können sich durchaus sehen lassen.
Mehrere Reviere stehen uns zur Verfügung und befreundete Revierinhaber unterstützen uns schon seit Jahrzehnten. Auch in diesem Winter haben die Revierinhaber ihre Baue wieder rechtzeitig kontrolliert und dann auch in Ruhe gelassen, damit wir das Raubwild mit unseren Teckeln bejagen können. Dabei ist es mir wichtig, dass keine Mutterbaue angefasst werden. Das Raubwild soll dort sein zu Hause behalten, irgendwo muss es ungestört leben dürfen. Außerdem ist die Arbeit an einem Mutterbau in jedem Fall für den Hund, manchmal auch für den Hundeführer gefährlich, wie ich aus eigener Erfahrung Anfang der 90er Jahre weiß.
Es kommt nicht darauf an, viele Menschen zu beschäftigen und schon gar nicht Aufsehen zu erregen. Zwei gute Schützen, ein oder zwei Richter für das Leistungszeichen, der jeweilige Revierinhaber und zwei oder drei Hunde, das ist völlig genug. Mir persönlich ist es immer ganz lieb, wenn noch ein Hoher Hund dabei sein kann, falls doch mal ein Schuss nicht so richtig sitzt. Wer am Bau nicht benötigt wird, wartet am Auto!
So haben wir es auch wieder am 20. Dezember gemacht. Konstantin Szymkowiak hatte gemeinsam mit seinem Reviernachbarn Adrian Ostendorp die Jagd vorbereitet. Christian Heider und sein Freund Ulli Telchow haben uns als Schützen begleitet. Christian Koppe war als Richter und Hundeführer dabei. Seine ältere Kaninchenteckelhündin Noeè vom Küsberg hat viel Erfahrung und ist als Kontrollhund unschlagbar. Die junge Hündin Adele vom Nymphenteich FCI sollte eventuell auch schon das Leistungszeichen machen.
Schon früh am Tag standen wir im Morgennebel auf dem Acker. Konstantins Hündin Birke vom Trendelberg FCI hatte in den letzten zwei Jahren nie eine Chance bekommen. Das sollte sich heute ändern. Schneller als ich das Senderhalsband eingeschaltet hatte war sie im Bau verschwunden. So ein Mist! Aber die Panne war nicht tragisch, nach kurzem Laut zeigte sich die Hündin noch einmal in der Einfahrt. Unaufgefordert, aber mit blinkendem Halsband, schliefte sie wieder ein. Ein zweites Mal kam sie, um nachzusehen, ob Herrchen noch da ist. Dann verschwand sie und ihr Laut war weiter entfernt von der Einfahrt und tiefer in der Erde zu hören. Als sie nach 20 Minuten das Raubwild offensichtlich gebunden hatte, entschlossen wir uns zum Einschlag, denn bei einem Einröhrenbau kann es möglich sein, dass der Fuchs durch den vorliegenden Hund am Springen gehindert wird. Aber noch vor dem ersten Spatenstich sprang der Fuchs. Zwei Schüsse fielen und eine stramme Fähe kam zur Strecke.
Leider war das für diesen Tag unser einziges Leistungszeichen, die beiden nächsten Baue wurden von Noeè gearbeitet. Ein Rüde und eine weitere Fähe kamen dabei zur Strecke. Bedauerlicherweise wurde die Hündin durch die zweite Fähe stark geschlagen und musste vom Tierarzt genäht werden.
Die nächsten beiden Bodenjagdtermine im Januar sind vorbereitet und ich habe die Hoffnung, dass wir alle Hunde, die bei uns die BhFK/95 gemacht haben, bedienen können und jeder ein Leistungszeichen erringen wird.
Angela Kummert